Margret Kopp besucht Maisachs Partnerschule und übergibt die Schulbänke der Hauptschule

Margret Kopp übergibt die Schulbänke der Hauptschule Maisach

Margret Kopp übergibt die Schulbänke der Hauptschule Maisach

Bei ihrer aktuellen Rundreise durch Togo zu den vielen Projektstandorten von Aktion PiT-Togohilfe e.V. besucht die Vorsitzende Margret Kopp gereade die Grundschule Mattema, die seit vielen Jahren durch eine Partnerschaft mit der Grundschule Maisach verbunden ist.

Die Schulspeisung, durch Maisacher Schüler finanziert, hatte die Schülerzahlen in Mattema deutlich steigen lassen. In dem neuen Gebäude, das ebenfalls durch Spender über Aktion PiT-Togohilfe finanziert worden war, fehlten jedoch Schulbänke.

So zählte die Übergabe von Schulmöbeln der Hauptschule Maisach zum Höhepunkt des Festprogramms, das die Partner in Mattema für ihren Gast aus Bayern vorbeereitet hatten.

Verbesserter Zugang zu sauberem Trinkwasser

Verbesserter Zugang zu sauberem Trinkwasser

Verbesserter Zugang zu sauberem Trinkwasser

Margret Kopp ist derzeit in Togo unterwegs, um sich über den Stand des Brunnenbauprojekts in der nördlichen Provinz Dapaong zu informieren. Sieben Brunnen sind derzeit in Zusammenarbeit von Aktion PiT-Togohilfe und OCDI-Dapaong im Bau.

Möglich gemacht haben dies großzügige Spender, die den notwendigen Betrag von jeweils 2.000,- € zur Verfügung stellen.
Umso mehr freut sich Margret Kopp, alle Brunnenbauten schon fast vollendet vorzufinden. Die Dankbarkeit der Menschen ist überwältigend.

Für sie bedeutet so ein einfacher Ziehbrunnen eine enorme Verbesserung ihrer Lebensbedingungen. Manche Dörfer warteten schon seit zwei Jahren auf solche Hilfe, viele andere sind noch auf der Warteliste. Die Menschen zeigen ihre überschäumende Dankbarkeit durch Tanz und Gesang, aber auch, indem sie das Wertvollste, was sie besitzen, als Dankgeschenk überreichen: ihre Haustiere. Immer wieder bekommt die Vorsitzende von Aktion PiT-Togohilfe e.V. Perlhühner und Eier als Geschenk.

Im Aids-Waisenhaus Dapaong

Die Waisenkinder freuen sich über die Bereicherung ihres Speisezettels

Am Ende dieser Brunnentour befinden sich 24 Perlhühner, 120 Eier und ein Korb Zwiebeln im Reisebus. Da sich diese Geschenke zum Weitertransport nach Deutschland nicht eignen, wurden sie im Kinderheim Ste. Monique für AIDS-Waisen in Dapaong überreicht, wo sie bei den Kindern Riesenfreude auslösten.

Bildschirmhintergrund für März 2012

Wallpaper Togo März 2012

Wallpaper Togo März 2012

Dieses Jahr gibt es jeden Monat einen neuen Bildschirmhintergrund aus Togo!
Wir haben die Wallpaper in vielen Größen vorliegen.

Für jede Bildschirmauflösung sollte etwas dabei sein.

Hier geht’s zu den Hintergründen!

Die 1000. Patenschaft vermittelt!

Mirijam Trunk und Verena Schäfer sind die Patinnen für das 1000ste Patenkind in Togo

Mit großer Freude haben wir heute die 1000.ste Patenschaft vermittelt. Zwei Studentinnen, da sie selbst noch nicht sehr viel Geld haben, teilen sich die Patenschaft für die kleine Kossiwa, die vaterlos in größter Armut in Togo lebt.

 

 

Als wir 1984 die ersten vier Patenschaften vermittelt haben, hätten wir uns nie träumen lassen, jemals auf die Zahl von 100 Patenschaften zu kommen. Und nun haben wir gerade Paten für das 1000. Patenkind gefunden. Eine echte Erfolgsstory:

Elisabeth Ajavon gehört zu den ersten vier Patenkindern

Elisabeth Ajavon ist eines der ersten vier Kinder, denen wir durch eine Patenschaft helfen konnten.  Sie bekam die Nummer PK 100.

 

 

 

Im Jahr 2003, also fast 20 Jahre später, vermittelten wir  die 500. Patenschaft. Wir bedankten uns bei der Patin Petra Rohde-Kammers mit einem Blumenstrauß.

Die 500. Patenschaft wurde von Petra Rohde-Kammers übernommen

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Erfolg verdanken wie den vielen Paten, die inzwischen nicht nur sehr zahlreich aus der Gemeinde Maisach und dem Landkreis Fürstenfeldburck kommen, sondern auch bayernüberschreitend aus ganz Deutschland und vereinzelt sogar aus dem Ausland stammen.

Genauso viel Anteil am großen Erfolg dieses Projektes haben die vielen ehrenamtlich arbeitenden Betreuer vor Ort in Togo. 31 Helfer betreuen derzeit 450 Patenkinder in Togo.

Schwester Jeanine mit Maman Therese betreuen viele Patenkinder in Lome

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwester Jeanine, die leider inzwischen verstorbene Ordensfrau aus Frankreich, lebte in Togo und war unsere erste Betreuerin.

Nur halb so viel Zeit dauerte es, nämlich 9 Jahre, um die Zahl 1000 bei den vermittelten Patenschaften zu erreichen.

Derzeit betreuen wir 450 aktive Patenschaften mit über 30 ehrenamtlichen Betreuern in Togo. Weitere Paten werden gesucht. Vielleicht Sie?

das q1000ste Patenkind

Kossiwa ist das 1000ste Patenkind

 

 

 

 

 

Maisacher Schulmöbel in Togo eingetroffen

Maisacher Schulbänke in Togo auf den Weg nach Mattema

Schulbänke der Maisacher Hauptschule

Ausgemusterte Schulbänke und Tische der Hauptschule Maisach waren mit dem Verein Aktion PiT-Togohilfe e.V. nach Togo geschickt worden, wo sie nun ins Landesinnere an die Partnerschule der Grundschule Maisach in Mattema weiter transportiert werden. Die Grundschule Maisach finanziert seit vielen Jahren die Schulspeisung in Mattema, was zu steigenden Schülerzahlen und zu mehr Platzbedarf geführt hat. Die Maisacher Togohilfe hat daher mit Unterstützung der Fa. Linhardt aus Viechtach ein weiteres Schulgebäude mit zwei Klassenzimmern gebaut. Dank der Schulmöbel der Hauptschule können die Kinder in den neuen Klassenräumen nun richtig sitzen und besser lernen.

Paten gesucht

Patenkind Timothé Lankoudigbe

Timothé sucht nach einem Paten, um in die Schule gehen zu können

Timothé Lankoudigbe

Der Junge ist am 2. September 1999 geboren, also gerade erst 12 Jahre alt. Da der Vater arbeitslos ist, herrscht in der Familie mit insgesamt 4 Kindern große Not. Timothé hat den Grundschulabschluss mit fast der Höchstzahl der erreichbaren Punkte geschafft. Dcch sein Traum, nun das Collège besuchen zu können, läßt sich nicht erfüllen, weil die Eltern das Schulgeld nicht bezahlen können. Daher hat sich Pfarrer Benoît an uns gewandt, ob wir dem begabten und fleißigen Jungen durch eine Patenschaft helfen und ihm den Schulbesuch ermöglichen können.

Mit nur 30,- €/mtl. können Sie ein Schicksal zum Guten wenden und wieder ein Lächeln auf dieses Kindergesicht zaubern.

Hier können Sie Timothé Lankoudigbe helfen!

Aktion PiT-Togohilfe e.V. präsent im Landtag

Infotag Eine Welt in Bayern

Erster Stellvertretender Landtagspräsident Reinhold Bocklet ist der erste Gast am Stand Aktion PiT-Togohilfe e.V.

Viel Aufmerksamkeit erregte unser Stand beim Infotag „Eine Welt in Bayern“ im Bayerischen Landtag. Als Mitglied des Eine Welt Netzwerkes Bayern hatte unser Verein die Möglichkeit, sein Wirken in Togo darzustellen. Als erster Gast interessierte sich sofort Reinhold Bocklet, Erster Stv. Landtagspräsident, für unsere Arbeit, aber auch Staatsminister a.D.  Eberhard Sinner, viele Abgeordnete wie Prof. Ursula Männle, Katrin Sonnenholzner und Bernhard Seidenath besuchten unseren Stand und ließen sich über unseren Einsatz informieren. Darüber hinaus interessierten sich viele Besucher der Ausstellung und Landtagsbesucher für unsere Projekte in Togo.

Bildschirmhintergrund für Februar 2012

Aktion PiT - Togohilfe e.V. Wallpaper 800x600

Wallpaper Februar 2012

Dieses Jahr gibt es jeden Monat einen neuen Bildschirmhintergrund aus Togo!
Wir haben die Wallpaper in vielen Größen vorliegen.

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Aktion PiT-Togohilfe e.V. im Bayerischen Landtag

Am Donnerstag, den 2. Februar, findet von 10 – 16 Uhr im Bayerischen Landtag ein Infotag unter dem Motto „Eine Welt in Bayern“ statt. Keine Geringere als Landtagspräsidentin Barbara Stamm wird die Ausstellung am Vorabend in der Eingangshalle West des Landtags eröffnen.

In der Entwicklungszusammenarbeit tätige und im Eine Welt Netzwerk Bayern zusammengeschlossene Organisationen aus ganz Bayern werden sich und ihre Aktivitäten vorstellen. Auch Aktion PiT-Togohilfe e.V. ist vertreten und wird  die umfangreiche Hilfe für Togo zeigen. Viele Besucher sind erwünscht!

Neuer Patenkindervorschlag

PK-Vorschlag Kossi Patrick Akakpo

Kossi Patrick Akakpo

Der kleine, erst siebenjährige Junge ist der älteste von seinen Geschwistern. Eigentlich war er immer sehr stolz, der „Große“ zu sein.

Doch seit sein Vater, der als Chauffeur gearbeitet und damit nicht viel Geld verdient hatte, im letzten Jahr gestorben ist, muss er nun als ältester Junge die Stelle des „Familienoberhaupts“ übernehmen.

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